Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe.

pel ist, wieder nach dem Boden kommebey der cmhbcrtson'schen unvermeidlich >>'Cylinder sind oben nicht geschlossen, " hgSStämpel tragen daher beym Auftvindganze Gewicht der Atmosphäre. Herr gichaber glaubet, dass dieß der cmhbertsonml .'^lpumpe keinen Vorzng gebe, weil der -b Kci-Lufr kaum so viel betragen könne, als d ^ben der tedcrbüchsen an den Stanzen. ei"kwerde dadurch das Hinabsioßen der K»leichtert, und ein Stämpel ersehe demdiesen Aufwand an Kraft. ,

Damit das Bsdenveniil ei c auch ^ ^ tzaäußerst verdünnten Grade der kuft sichben müsse, ist unter sedem Stiefelgene Büchse rmou mit Schrauben ^jzetIn dieser Büchse ist ein kleiner S^ls .Hebel r u angebracht, welcher in das Ze-chen des Ventils bey u eingreift. An d"!bel ist ein Wellbaum, der durch die Mausgekleidete messingene kleine Büchse s xe»Bey e ist wieder ein Hebel e 5 und rWellbaum eingesteckt. Hier ist ein an hMbei i welcher in seinem Richtpunkteeinen Stift an das Bret der Masch'. ^ hörstigt ist. Von dem Ende () geht ^zjeiickzernen Pfeiler der Maschine ein MStämpeichen, welches unten bey >ult dul^ein Gewerbe verbunden ist. -Oben greu^ ^cyStempelchen wieder in einen Hebel,in der Mitte einen Stift hat, und .Stahlfedern auf.- und niedergedrückt m j„ v>tandere Ende dieses Hebels paßt in ergezahnte Stange gefeilte Vertiefung- pckWird nun den Stämpel durchgezahnten Stange in die.Höhe gewu'' §,l,P