Luftpumpe
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^6 das Ende dieses Hebels aus der Vertie-rükiVk?^ gezahnten Stange heraus; die StangeEnd ihm hinauf, drückt also das andere^n ^ , und hiermit zugleich das durch
>va, '^ler hinuntergehende Gtampeichen nieder-^eses wirkt vermittelst des Hebelslichc Lederbüchse r e auf den daselbst befind-
lich^ lederbüchse
H öabclförmigen Hebel ck u, und hebt dasZescli^k.^ ^ die Höhe. In dem andern StiefelNc,, gerade das Gegentheil, und so öff-
fließen sich die Ventile mit Gewalt^ lltlsweise. Damit die Leder in der Büchsebleiben , hat Herd Reiser oben anh-lb.theile, welcher der größer» Büchse außer-!vts^°^^hr, ein kleines Loch bohren lasten, durchkins^? ^an zuweilen einen Tropfen Oehl hin-A läßt.
r ^ dieser Luftpumpe, welche Herr ReiserSeht Verdünnen der Luft eingerichtet hat,
als e Ausleerung weit schneller von Statten,d.r -u,hd°rts°tt7ch.n.
lcisttz, andere sehr einfache Einrichtung einer
day mit Hähnen hat neuerlich der Herr
se^ angegeben, durch welche man
^che>, ^ kinen merklich großen Raum luftleer^uck/ ""ö die man auch zum Comprimien ge-ist 2 -; ^ Der Cylinder dieser MaschineH und 3r Zoll weit, und stehtler, Der Stämpel wird an einer gezahn-
durch ein Getriebe mittelst eines
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