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Luftpumpe.
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^/"'knenkator gar keine Aufmerksamkeit mehrzu richten hat.
da, andere Verbesserung', welche der Hr.
Sen an den gewöhnlichen Luftpumpen
«Nd ^ besteht darin, daß der StamvelBoden der Luftpumpe genau anschließt,ches verursachet, daß in der Luftpumpe soden >> ^ möglich Luft zurückbleibt. Der Bor^ , der Luftpumpe so wie die Grundfläche dessind zu dieser Absicht vollkommen eben.ivie unterste Ende des Cylinders ist nicht,dc„ den gewöhnlichen Luftpumpen, der Bs-ch^^^elökhct, sondern er schließt vermittelst4 daselbst herumlaufenden Randes Fig. 476»yg u den Boden vollkommen genau an, rvor->ß ^ durch 6 Schrauben hinlänglich befestiget^Oer Boden selbst ist eine Knpferplatte. Da-bgh k ^ Sar keine Luft zwischen dem Bodenuutern Ende des Cylinders eindringeniiH^l'gwird rund herum etwas weiches Wachs
der Kiq. 47 «Z. ist diese Luftpumpe zur Seitedj^' wo der Teller auf der Säule L, undftu, j,, ^ommuuicalionsrbhre ,„,t dem Teller und
?>i Naume des Cylinders ist. Die punktn,
der Theile unter der Pumpe und unterzeigen deutlich, wie sie durchbohrt seyne ^ kupferne R'ng e, an welchen die Rkh-, bcfxZtwthct ,st, wird mittelst einer Mutterschraubeb,//' zwey Ringe von Ochsenleder über undRmae verhindern das Eindringen der
äkni."I^ Die'Röhre c.O ist durch den Ring K^ Art an das Stück Kupfer H brsesti-et,
Mtzer j„ E der Teller angelörl>et >ft. Dieser Rmgsvi^ der Mute seiner Unltrflächc eine Grube,d., die Fig. 4764. zelaet, und der Nagel k,diesen Ring geht, ist durchbohrt, sot-i 5 'ins^.c punktirten Lmien zeigen, um dadurch^ v derbst mit der Glocke und dem Cylinder mit»^dhre eo zu haben, und auch dirsr «bzu»
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