zo 4 Luftpumpe.
ist M
schneiden. Die Communicationsröhre
zwey Stück»« c u«d o zusa m menge sehstv ,. »l>
auf gleiche Art durch einen Ring wie n, ^/7s,!ld-die Röhre L gelörhet ist, zusammen vereinig ^hcDer Hahn ist den, Boden der Lufst'U'^vahe, damit der schädliche Raum so genag I l>e-lich ausfalle. Dieser kleine Raum h>g- ^7 'sitzet eine Länge von Z Zcll; und ist >>" ..
Zoll. Um die Lull wieder unter die Gwvon da in die freye Luft zu lassen, w>cd oso gestellct, wie es die Z-g. g?6 . vorstt"U- . g»cpDer Boden der Luftpumpe'Fig- 47 ^ 4^
cher eme ebene kupferne Platte ist, ruhet " "
nen kupfernen Säulen von z; Zoll Länge, ^ steinen andern kupfernen Ring eingelassen 'auf dem Grunde der ganzen Maschine "befestiget ist. Das Getriebe, woran der Astauf, und niedergewunden wird, befindet <^idem Cylinder in einem hölzernen Gehaust Ajlimwelchem zu beyden Seiten gerade über ^ ' „e» stsf kupferne Vasen stehen. Diese Bast" ^z^lc-i. ,starke eiserne Stäbe, welche durch d>e ,hindurchgehen, fest angrichraubt, so "tz^den ^ei'ernrn Stäbe durch Schrauben im88 befestiget sind. Diemerall.nePlatte b »prlS ist an die gezahnte Stange desselbenund dentzrt das cylmdrische Stück > wN ^ ^ ^
terschrauak, an welches das kupferne Vmittelst der Schraube Ir fest a»geschra "0kann. Zwischen K K und ll liegen ledern ^cauüber einander, welche eben vermittelst dck sehr f'st zusammengepreßt werden könne .. ^An dem kupfernen Stück, Fig. 47 ^<>ni Teller befindet sichrer Hahn
dem
WEM.......
senie Röhre ^rden kann.
serwegkn ist Baromecerprobe,
w t Äueckst/bec k.c? offene Ende in cm 5 ,/
Etn kleines Line/l Seite dicfrr
heiler ist „üb '00,, Holz, welches in Zolle
Satt der Quecksilber fchw ^
dienet sich der Es^HMcherr Barornercrrohr^^ ,Ln GeÜa/e -7 "an Marum einer ^ i
ernes Heberö Kig. 4765. in