ZS8 Luftpumpe.
Bewegung zu machen braucht. Derübrigens gerade so, wie der oben beschrU
„Zur Vermeidung des sogenannten sch^iichrn Aaunw im Boden des Stiefels, j""'dem Hab« und der Basis des Gtäm?s^, ' ,Hr. Schröder der lehtcrn die Form eine ^gelsegments gegeben, und es in den dove'^yStiefels genau «ungeschliffen. Hierdurchder Abstand dieser Srämpelbasis vomtiefsten Stande, sehr klein, und dennochder Stiefel selbst an dieser Stelle, dUm"um, eine beträchtliche Stärke. Der ^ejch-der bey der vorigen Beschreibung mit l ^net ist, Aig. 4762 ist bey Hrn. Schröder ^leer gelassen worden, sondern es befindet Ider Mitte der kuglichen Stampelbasis eM / ^vorstehender Stift, der diesen CanalFlache des Hahns, wenn der Srämpel ^niedergedrückt ist, ausfüllt. Der schädliches^ist also hier ganz und gar vermieden.erkennt man auch an der Barometerprobe/beym Auspumpen der Hahn gewechselt wich'hier macht das Quecksilber auch nicht d> ^kleinste Bewegung, welches hingegen sogstschieht, wenn man den Stampel absichtl^^dein Hahnwechsel nicht völlig niedergedrü ^ j,Eö findet sich übrigens bey dieser ^
sehen Luftpumpe, noch die sehr bequemetung, daß sie ausser dem gewöhnlichenTeller, noch einen damit in Verbindung l^Hden kleinern hat, dessen Canal aber auch , gr-einen Wechselhahn, vom großen abgeson ' ^den kann. Dieser kleiner Teller ist vor ^für die Barometcrprobe bestimmt, ^se min der Höhe mit mehrerer Bequemlichkeachten kann, als westn sie, wie sonst» sich/