Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftpumpe.

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auf dem Boden der Maschine steht, auch^ he hier dem Zerbrechen nicht so leicht uNtec-.rsm, zur hl da sie mit einem eignen Reci-^nren bedeckt ist. Ausserdem dient aber der eineauch zu vorläufiger Ausleerung großervon Luft, wodurch man in kleinen Gers^ven auf dem andern Teller eine plötzlicheMtzerdürmimg bewirken kann, wenn man denanal zwischen beyden öffnet., Unter beyden Tel-befindet sich eine Tischplatte, auf welcheau dw Recipienten und dergl. bey der HandMen kann. Die Recipienten selbst haben un-^ breite abgeschliffene Ränder, die mit etwasM^bestrichen und so ohne alles nasse jeder, aufr/k gesetzt werden. Das lange teitungL-bom Stiefel bis zum Teller hat am tief-^ Theil eine angeschraubte Capfel, wie eineaftbüchse, wohin alle Feuchtigkeit geleitet, undInders abgehalten wird, in den Stiefel zuber -2'" ganz reinen und trocknen Zustander..Maschine, habe ich die Verdünnung gleich-1 Barometerstand treiben kön-dvcs aber das Quecksilber auf keinen Fallsck°? ^^er herabgebracht werden kann, davonh^'"t mir der Grund darin zu liegen, daßIn!').d«m Recipienten und den Höhlungen derhH^'ne befindliche Luft , eine fo starke 2ld-an den Wänden hat, daß sie sich nichtde,,; °^on losreißen kann, wenn man auch ausdj^dtttlen, Raum durch Auspumpen noch sodie ch^"weg zu nehmen bemüht ist. Könnte manker^"ipienten so behandeln, wie eine Barome-^ ^ym Auskochen, so würde man dannOy das Quecksilber in der Probe sehr naheschfm^ Nrveau bringen können. Ueberhanpt^ aber, daß bey diesem so interessanten

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