Luftpumpe. 52 l
Hahne, auf welche eine andere ebenfallseinem Hahne versehene Röhre, die den Tel-^ mir der Glocke tragt, angeschraubet werdenMm. ganze Vorrichtung wird in ein gro-lick mit Wasser gestellt, und nach ganz«
^Erstickung der Kohlen werden beyde HahneÄscher. Die Kohlen verschlucken einen Theilg? Eusr unter der Glocke, welche eine immerackere Verdünnung erleidet, wenn diese Ope-wiedcrhohlet wird.
^^ärhfthafc zur Luftpumpe, und Hand-luftpumpen.
h.. Was die übrige Geräthschaft anbetrifft,b che bey den Versuchen mit der Luftpumpe ge-^ sicher wird, so haben dieseWolf'), s'Gra-gellet ')nmstä>idlich beftbrie-e Eine kurze Anzeige hiervon nebst den Der-c> ^ selbst findet man auch beylowitz undvan Musschenbroeck *). Eins derg^?^Msten Stücke dieser Geräthschaft sind dieb>.Glocken, unter welchen die Körper ge-.»be ^^^n, um ihr Verhalten in verdünnterverdichteter Luft zu erforschen. Diese Glok-ss> von runder oder gewölbter Gestalt
des. l ^dem platte Glasflächen von dem DruckSey fthr leicht zerbrochen werden,, und we-u)rer gewöhnlichen Form haben sie auch ihK k 5 ren
Versuche Th. I- Cap- 5 lind 6.mrcliem. tid. tV.
st'nois. "ü'>-s t-l-nc- ,741. inzk- le^o«'
^«Mmlung der Versuche, wodurch sich dre Erze »schaffx der Luft begre,stick machen iaffeu. Nurnb »754-4-- ^e>chrx-ibu«a der einfachen und dvrpclleu Luftpompe-,ch>i einer Summlunn von velschied- nutzltchen n"^hrrrichen Versuchen, übrrs. vo» Thenn. Augsh »?6>
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