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Luftpumpe.
bei"
den. Die Röhre c 6 müßte alsdann a ^Gefäße hervortreten, und in derserdichr verlöthet seyn. In einer auf flucheeingerichteten Maschine stieg bey einem Ta-dels Quecksilber in der damit verbundene ^romererprobe bis auf eine Höhe, welche s ^damahligen Baromeierhöhe nur um rwich. Nach Herrn Grellö Vorschlagenoch voi lheilhafter, das ganze Gefäß vonBoden an mit einem dünnen kupfernen ^ Ha-der zu umgeben, welcher nur ^ bis - O ^von abzustehen brauchte, und unten,
Master abzulassen, einen Hahn hätte. yFalsdann der Raum zwischen dem Gefäß "äußern Cylinder mit kaltem Wasser an^chchwürde, so könnten auch die im Kessel bcs>heißen Wafferdämpfe bald abgekühlet n>dichtet werden. crng^'
Endlich hat auch noch Herr D- ^e»houß *) einen andern Vorschlag geth""^^^luftleeren Raum hervorzubringen. Dttlassung hierzu gab thm die Entdeckung ^,11Tclix F0 ncana, das; glühende KohssErsticken sa viele Luft verschlucken, alsjaches Volumen ausmacht. Es wird n ^ein Kohlenbecken von geschlagenemKuPs /ches hier und da durchbrochen ist, in ^ sse^'fernen Kessel, worein es genau paßt, eDer Kessel steht auf drey Füßen, "^osst»durch Hülfe eines Deckels luftdicht ^^,§ssch'werden, daß also die Kohlen ersticke" ^ eNAn dem Deckel befindet sich eine Röhre ^,11
-) Vermischte Schriften physisch - medccin. 2«^!«uegeg. » 0 » Molitor; zweyte Nun-u- sig.