Luftpumpe. 527
^ Simpels und dem Boden des Stiefels sicheu f'Ei, indem die beyden Flachen dichteeinander puffen, so wie denn das auf dem^-eii l^eenipcls befindliche Ventil beynahe^ eben mit der Fläche derselben ist. Die Oeff-?'b> in dem Boden des Stiefels ist sehr ge-, ^ und das darunter liegende Ventil kaum^ ^hetl eines englischen Zolls von dem andern^ttile entfernt, wenn der Stempel unten aufsitzt.§ die Kosten zu ersparen, wurde die sonst) F'^uUche Wendesiange und ihr Trieb weggc-so daß der Sccmpel bloß vermittelst ei-suerhandhabe auf und nieder bewegt wird,
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H 4^55' vorgestellet worden ist. Zn dem^ itelle djci^ unter dem Stiefel befindet sich ein^"ß/ in welches das überflüssige Oehl ablau-^ sann, welches auszuleeren, man bloß einen^ ^der der Mitte des Gestelles eröffnensiüd ^ übrigen äußern Theile der Pumpeei,, Abrisse so deutlich angezeigt, daß
ri„r lauere Erklärung derselben überflüssig wäre;derl 'n noch dieses zu erinnern, daß in-
^ ^>b des Theiles von Messing, woran dierj^^crrohre geschraubt wird, eine seiche Ein-söl/l^'g ss^kroffnl worden ist, damit wenn zu-ch^b^^eiie bcy Versuchen diese Röhre zerbro-^UNa das O.uecksilber über die obere Oeff-tzekrj?^^^öen durch den Druck der äußern Luftder ep werden sollte, dieses nicht innerhalbhalt? ""tw' sondern bloß in den gläsernen Be-dien/ ein zu den meisten Versuchen
Heberbaromeier sich befindet,q„ kann, so wie denn die Fingerschraube"ahmlichen Theile dazu dient, der ütt-^tten ^ Zugang in die Pumpe zu Ze-