Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
528
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528 Luftpumpe.

ist

Der Preis einer solchen Luftpumpe ^die Hälfte geringer, der Teller um ein >ches grösser und der Stiefel fasst noch ew ^so viel Luft als die in dem ersten ScuH^dritten Bandes des lichtenbcrgischen phyfi'^'^Magazins beschriebene Luftpumpe von ebenErfinder, welche oben / S. 489 erwähnt >'

Versuche mir Luftpumpen- ^

Die vorzüglichsten Versuche, welcheeiner wohl eingerichteten Luftpumpe 6"'"schellder Elasticität und des Drucks der Luftlassen, sind folgende: , hck

Bey Verdünnung der Luft, welche y

Quecksilber drückt, sinkt dasselbe imund steigt wieder durch Zulassung der acm > ^tischen Luft. Ist die Röhre, welche mGlocke in Verbindung ist, oben offen, st

das Quecksilber bey der Verdünnung,beyHinzulaffung der atmosphärischen LuftEine Glasplatte oder eine Blasemetallnen Cylinder gespannt, wird durch deu^^der äußern Luft mit einem starken ^

sprengt, und auch Wasser durch die ^trieben. Auch läßt sich durch den Druckssern Luft Quecksilber durch starkes lr^^^Zwey mazdeburgische Halbkugeln hch'^"den Druck der Atmosphäre stark jusamm ^Eine schlaffe, fest zugebundene E> l ^,slatmosphärischer Luft schwillt in verdünnstark auf, und fällt wieder durchs ^",?s«ri>^der äußern Luft zusammen. Der Heronöbau l

durch die Elasticität der eingeschlossenen a

rischen Luft im guerikischen Raume,

hört zu laufen auf, und eine kleine E>a v„„c.

saugt kein Wasser mehr im verdünnten A»'