Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftteinigung, SZZ

oben nicht ganz gleichartig ist, sondern daß/e schwereren iustarren, z. B. die fixe Lust oderin <^annte Luftsäure, die sich zürn Theil schonder Atlschung der atmosphärischen Luft befin-tin/ Üch allenthalben erzeugt, wo MenschenKa > athmen rc. rc. (s. oben, S- r 8 Z uni»dr niedersenken und die leichteren, j. B.brennbare Luft, in die Höhe steigen. Mandeshalb mehrere ruftschichten in einem^ >n>iier annehmen, gewöhnlich dringt man aber«w Anschlag, nähmlich r)die untere,

be? ^^den des Zimmers, welche unter andern^ v ,ders mic der fixen Luft vermischt ist, so weitk>e von der übrigen atmosphärischen iufl nichtZunder, oder vielmehr schwebend erhalten wer-^nn. Diesem Uebel sind Zimmer an dervd>-r gar unter der Erde mehr ausgesetzt,^ Zunmer in den höheren Stockwerken, wel-^ Üch aus der größeren Schwere dieser Luft-2 selbst erklärt. 2) Die mittlere Ge-

^ch.bes Zimmers, welche die seichtere atmos-^ einnehmen wird, und z, die obere,

^fhäl ^ch brennbare Luft gewöhnlich

leicht?^, übrigens die Wärme im Zimmer ihrerHerid wegen sich mehr in den oberen Ge-st« unten aufhält, so verursacht die-

sch^/Y der Oeffnung einer Thüre einen, vec-Luftzug. In den oberen Gegendenvier k "'Ehr erwärmte Luft aus dem Zim-

die b'.^us, und in den unteren zieht dagegenN^n s atmosphärische Luft hinein, welchesrintg ^lttch durch die Bewegung der Flammebey d-das man in verschiedenen Gegen-^daek/s'^?^ der Thür hält, beobachten kann.' in der Mitte der Thür bemerkt manLl z ge-