Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftreinigung.'

gewöhnlich einen Stillstand der Luft. )leidet diese Angabe manche Abänderung/ stdem sich die Temperatur der tust im Amme ^gen die äussere verhalt, worüber H"r § ^in dem in der Note genannten Werke/sehr genaue Beobachtungen mitgetheiltser verschiedene Luftzug rührc eigentlich ^ ^her, dass die erwärmte Luft, weil sie thc" ^Warme und thciö ihrer Mischung ist

ter alö die kältere atmosphärische Luft >st,die Höhe ju begeben strebt, woran sie dulDecke und Wände des Zimmers gehindert w ^Um aber den durch ihr Aufsteigen e^sl^^cRaum im Zimmer nicht leer zu lasten, " ^nun von draußen so viele Luft hinein, ^Ausfüllung nöthig ist. sto-

Was nun die Mittel selbstdurch man die verdorbene Zimmerlusc ^

fen und dagegen bessere zuführen.kann, l zx-es gewöhnlich sich dazu eines gemeinen i schens oder so genannten Ventilators zu ^ sie?Indem der Ventilator, er mag in denscheiben, oder sonst wo angebrachtdas Andringen der äußeren Luft ingeseht wird, bringt er Luft von außen ^,fZimmer, und weil nun He Luft imZimw.^,

Herr Friede hat in seiner gekrönte» As, ftsÄüber die Reinigung der Zimmerluft aEZimmer-Anemometer angegeben und aog"mittelst dessen man diesen Zug nach Gradenkann. Er besteht aus einem in streift? Älen Halbkreise, von dessen Mitte e»i ^

Pier herab hängt, der von diesem ?"se wcgt Ms.^,der einen als nach der andern Seite v>.'kan. S. Preisschriften und Abhandln»^'liehen freyen ökonomischen Gesellschaft i"bürg. i. Th. Gotha und St. Petersburg ^

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