Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftreimgung.

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^gknd eine At't ausweichen muß, so unterhälteiyxy Luftzug, der der atmosphärischen Luftrriü> ^ ^iel naher gebracht wird, desto stärkerj„c ^'haltender Ventilator von der äußern^wegr wird. Liegt das Zimmer so, daß. yr als eine seinerSeiren freye atmosphärischehat, so wird der Luftwechsel um so viel mehr^ftt, wenn in jeder dieser Seiten wenigstens»I« . "tilaror steht, und sie also von mehrden Richtung des Luftzuges getroffen wer-^ ^"uen. Wenn die Ventilators 7 Kuß hochk,j. oußboden des Zimmers eingesetzt sind, sost. ihre Stellung vielleicht mit am schicklichstenfast ^ dann die ins Zimmer geführte Luftvh "^mittelbar zum Einathmen gebraucht wird,üki, .,?urch merklichen Zug zu schaden. Auch^lsigec Windstille wird durch den Venrrla-Luftzug erhalten, wenn nähmlich dieder "Ud zu geht. Zm ersten Falle bringt>>h ,^^'ulutor von außen Luft in das Zimmer,dringt die Zimmcrluft heraus. Auch^kuer in einem Zugofen brennt, und man^""lator öffnet, wird die Luft in« Zim->e -/^gen, um den Abgang derer zu ersetzen,

den Hft„ zieht.

)e„ ^nn ein Ventilator indeß wenig auf°^cht s ^ "" Zimmer wirken, und gewöhnlichLuft ^'we Wirkung mir darin, daß er der^atrß!^"n sie erwärmt und elastischer wird, wieik,r j "^lnen desto leichtern Ausweg die Rittdsiii» c Unstern und Thüren verschast, wobeys«sch° iuft ins Zimmer iomml

chenz ^ ^örr dos beständig, Schnurren des Räd-^ übrigens nichts zur Beförderung des

^ beyträgt, sondern ihn nur noch auf-L l 4 hält