Lufttemigmig.
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chler, daß sie vorzüglich nur zum Abführen deriuft dienen, ohne daß man es in seiner Gewalt, hält, dem Zimmer nach Belieben eine reine"'ft wieder zuzuführen. Zu diesem Zwecke hatwan verschiedene andere Einrichtungen erfunden.''Ur große Säle in Hospitälern, Lazarethen, wo^ ost frische Luft erforderlich ist, und wo man^ oft, besonders im Winter, weder ThürFenster öffnen darf, um reinere Luft ein-N^ffen, so wie für Fabriken, Hauptwachen,^hängniffe :c. :c. hat unter andern Herr Frie-a. a. O. S. 27. eine Einrichtung angege-die sehr nützlich zu seyn scheint. Er schlägtin einem solchen Saale zwey Zuglöcher inDecke anzulegen, die eigne brcrerne Luftschor-ueine mit weiterer Oeffnung, und zwar nachZugegen gesetzter Richtung, z. D. die eine nach^sten, die andere nach Westen, hohen, so wie^ Tig. 4776. ck,e vorgestellt ist. So bald^n beyde tuftzugrohrell geöffnet sind, so cnt-dadurch ein Zug, und zwar stärker oderschwacher, je nachdem der Wind aas die eineschere Röhre stärker oder schwacher stößt. DaRöhren oben eine weitere Öffnung haben,n sich der Wind darin leichter und wirdRöhre herunter getrieben. Da nun diefall ^ Winde entgegen gesetzte Röhre cheu-ni , ffyn muß, so wird dadurch die Zin>-schon in Bewegung gesetzt oder autzge-ßnv ' ^ in der andern Röhre gefangene Luft^ bt daher im Zimmer wenig Widerstand. Sie"n also freyer einströmen, und die in Be-we-Lufkmasse durch die andere Rohrsbökl" siörker ausströmen. Dadurch wird xj^Luftzug in dem Ztmmer oder Saale w
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