Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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5Z8 Lttftreimgmis.

regt;, an die Stelle der ausströmendendenen Luft kommt reinere atmosphärisches

Da aber dieser entstandene Luftzug ^seseyn möchte, und den in dem Zimmerbefindlichen Menschen, voizüglich den ^nachtheüig und schädlich senn könnte: stdie stärkere Wirkung dieses Luftzuges dadtNhemmet, wenn sich die einströmende ^'Ze-der unter den beyden Zuarbhren concavspannten Leinwand oder Segeltuch ko ^chcn, und daher sich an der Decke leichtft ztheilen mufi. Diese stark aufgespannte re>umuß einen F-lß von der untern Oestnun. ^fcrnt seyn, und die Ausführrdhren chyruncen nicht weiter als 2 bis s Faden vo ^ander entfernt. Die Röhre kann man aus ^doppelte Art verschließen, entweder iman der Decke selbst durch so genannte KkN Ider, oder unter dem Dache.

Hestner man von diesen Röhren " habe-st) dienet sie bloß zur Ausführung der ver ^nen Zimmerluft, deren Stelle durch ^,rehvielleicht aus benachbarten Zimmern r»der ^die Ritzen in Thüren und Fenstern erndersetzt wird.

Erklärung der hierzu gehörigen 8 * 9 ",

Fig. 4776 Perspektivischer Aufriß eines ^3'MEs. . r>»

ö. Saal, z6 Fuß breit, 51; Fuß »EFuß hoch.

b. Ein Zugofen von innen zu heitzen.

Ei" Ofen von außen zu hechen. ^jeä e. Zug- öhren, einen Fuß im Quadrar, ^crsich in entgegen gesetzter gebogener lst>a)rudie Decke des Zimmers erhebe», und bey einen ..„„eis-steme oder Dachfenster hinaus acführt lveroe ebfk. Laken, ? Fuß im Quadrat, weicht A,-,n-nem Abstände von 1 Fuß an der Decke vor r