Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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LuftreiniglMg.

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! St. S- 8l und flg. findet man ein?

Hern Ventilator beschrieben, den der ^l'Zsle de St. Martin angegeben h^/ hcder sehr einfach ist. Dieser Ventilatoraus einer vertikalen Röhre ur, Fig. 4779/^n-welche die Luft auskährt. Oben aufdüng dieser Röhre ab eck befinden sich

ke, der untere abs>j, und der obere

ten ist ein Kasten r angebracht, worin ^ ^tere Oeffuung der Ilöhrc steckt, der lN" ^nungen s versehen ist, die durch SchwörGefallen, bald mehr bald weniger, grölst^den können. Die Größe dieser Ma>ch"s^^tet sich allezeit nach dem Durchmesser der "^ming abcci. Weiß man diesen, so w>r ^Form des untern Hutö dadurch bestimmt

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man bb'mbln 1 ^ ab; fiZur Fertigung des obern Hutes nimmtdem verlängerten Durchmesser ab, bmab; und biz " ab auf bm senkrecht,obere Hut wird auf vier Streben,an dem untern befestigt. Wenn sich, der ^ ,„itr im Zimmer befindet, und die Röhreden beyden Hätey in die freye Luft hinausy wird dadurch durch die Röhre s"' xdiges Ausströmen der Luft aus dem 3'^wirkt. Es steigt nähmlich die leichtere mmere Luft des Zimmers durch ur aus/ Hüstgegen n an, und wird durch die Formso abgeleitet, daß daraus zwischen bsy ^

ttn ein Luftzug entsteht. Durch dwft .wird der Druck der Atmosphäre am ^gcht/nung abecl in etwas geschwächt,

Paß das Ausströmen der elastischen l"ft . MGtts ununrerhrschen fortdauert. Mau thftrvyn durch hie Erfahrung überzeugt