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M die Schieber 8 verschließt, in die Sekte 2!" offnes Rohr einsetzt, und an dessen Ende^ iichtfiamme hält. Denn wenn man alsdannBlasen einen lustzug zwischen beyden Hü-^" bewirkt, so wird die Flamme sogleich in die.Öffnung her Rohre hinein getrieben, welches einsicher Beweis de« Eirisirömens der lu,t ist.*)^ Parrot, der mir den bisher bekanntenj ^t'iaroren Versuche anstellte, fand, daß sierijfN ^ unzulänglich waren, und ihre Absichtganz erfüllten. Er erfand daher einen neuen^milaroc, der mit dem des ve l'Isie de^ Martin einige'Actznilchkelt hat, allein eineErfindung und dabey in der Hauptsache^ Zweckmäßiger ist.
L ALenn bey den Ventilatoren ein doppeltersck erreicht werden soll, nähmlich vre r>ort->Ni> c "b ber ungesunden tust und der Ersatzd,'x sicher lufch so sind zwey Röhren nöthig,sch um d^ mit uiigeiunvtti Dünsten ge-rn Luft wegzuschaffen, welche am besten
die r Decke des Zimmers angebracht wird, undjc a"dere, um frische lull herbey zu schaffen, welche^ ^Deffnung am Boden des'Zimmers haben muß.ex, Pärrot macht daher zu diesir Absicht zwcy-ei ^ Maschinen, einen Saugventtlacor und^^uckventklatol.'. Der Saugventilatvcoff» 478o, besteht aus einer an beyden Endendji '^ch Hauptröhre g, eiul deren obern Müri«sind^ ^^Y abgestutzte Kegel bc angebrachtder untere auf der obern Mün-bcy/ Röhre sitzt, auf diese Münduiig ge,und oben offen ist, der andere aber
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^ §i ^.siealitzLncykloPädie der bürgerlichen BaukuttA.' Leipzig r?stz. S. S. ;s».