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Luftreinigung. 5 4 z
^kgel, oben, wo sie auf der Hauvtröhre aufsi-muß zu ihrem großen Durchmeffer sich ver-alten, wie i zu z. Der Raum zwischen bcy-Kegeln muß in verschiedene Kammern ein-teilt werden, durch 8 senkrechte, nach dem^uttelpjinkt gerichtete Wände, die die beydenr"gcl verbinden. Diese Wände dürfen nicht soals die Kegel semi, sondern ihre Lange be-die Hälfte des Radius, womit der Zirkel,
2 ^ die Basis der Kegel bestimmt, beschrieben ist.fdtt v 8 ere Kegel ist oben mit einer fimpeln zir-.chormjgen Fläche bedeckt, der untere aber hatMsindung offen, gerade auf die offeneEndung der Hauprröhre » paßt.
> Damit nun die tufr, welche den Saugven-^vr aussaugt, wieder durch andere reine Luft!^r wird, so ist ein Druckvermlaror Fig. 4 ? 8 r- ^ 8 , dxx. noch die Absicht hat, die Wir-des Sauam-ntilatorS zu vermehren, wel-auf diese Weise geschieht, wenn irgend^iffe Quantität frischer Luft in den zujh^^nden Qrt preßt, die Atmosphäre diesesdt,/,,^astischer macht, und die oberen SchichtenW.-^N'durch die Mündung des Eaugventila-ihn Und diese Kraft ist der Wind. Umivle ^ gebrauchen und einen Drnckventilator amden?!"' dürfen wir n»>r die Kegel des Saug-!ihre ^ umkehren, Fig. 478 t. bu, so daßaber Dcffnung oben, die enge Oeffnung,^lenf zu stehen kommt, und diese letztere!dnd "was spitzer machen, den Kasten aber!dem ^ Röhren aus die nähmliche Art, wie beysieh ^uiigv^tilator anlegen. Hierbey aber enr--^kgess andere Verhältniße der Theile dese indem es bey dem Saugvennlator nueäu thun ist, dje Luft aus der Hauptröhrv
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