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Luftremigmig.
über dem ersten, dem er völlig gleich ijlbracht ist. Die untere Mündung der lM ^an einen wohlverschlossenen Kasten 6 och' ^mit dem sie communicirt. AuS diesemgehen Röhren e in alle Zimmer aus,Sa-chen die Luft gereinigt werden soll. Diest g-stcn wird in dem obersten Theile des HEs^n,gebracht, und die Luftröhre s muß sodaß die zwey Kegel über dem Dache stgen und frey stehen. Blaset nun der M'" ^sehen die beyden Kegel ein, so trifft eruntern Kegel über die Mündung der ^saugt durch die Friction (oder Adhäsion) ^ ,Aa>aus derselben heraus, folglich auch aus d"'' ^sien 6 , und den Röhren e die in die .A fi-schen. Die Form des Kastens ist g^^ieseund man macht ihn viereckig, weil er am .Art am leichtesten zu machen ist.
Größe anbetrifft, so kann er 2 Schuh l^^hrebreit seyn, -s- dem Durchmesser ders, und seine Lange kann einen Schuh e,tragen, -f- dem Durchmesser derdie in die Zimmer gehen. Die Röhrenunten in der Distanz v'on 1 Zoll vorndes Kastens angelegt werden. *) DieHo"^,„ffs hat zum Durchmesser ^ des obern D ,ser der Kegel. Der Winkel, den ^ ..Ar dckden äußern Enden oder ihrer Peripherie ^ ^Horizontal-Linie machen, x, muß 24^ j>chGrad betragen. Der kleine Durchm^" Ke-
') Bey vcm Fortführen der Röhren nus A se,,,eErnach dem Kasten ist in beobachten, daß mhaben dürfe», weil diese dem freye» U> N- ^ hcchAniste verursache«, sondern daß man .be» ^
lichcn Beugung einen ähnlichen Kaiy'»n-o die Luft Freyheit behält, den ihrWeg zu nehme».