Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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545
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Luflreirligmig. 545

^ abwechselnd neben einander. Der DruckvenrUcitor erhält eine Bedeckung, die er seiner Errj-?^ung tvcgen nöthig hat, und diese Bedeckung^ ein kegelförmiges Dach, welches 6 Oeffnnn,Hai, durch welche der Wind eindringen kann.s. Der 5vastcn des E angvcnulalors wird wie>")vli erinnert worden ist, auf dem obersten Theile!"'es Wohnhauses angelegt, und in d.esen wer«die verschiedenen Röhren e, die im Hause?^heilr sind, mit ihrer obern Mündung einte-st Ar>f dem Kasten wird die Hauptröhre a^8chflanzt, und ihre Dicke so angenommen,ihre Mündung so groß sey, als dre iwunune^ ^ Mündungen der andern Röhren e. Unddieser letzteren muß eine Durchschnittflachedie doppelt so viele Qugdrar- Zolle ent-als Menschen in dem Zimmer stnd, aus^ sie die Luft ableitet. *) Hiernach wird als-auch, nach dem im vorhergehenden angegc-Verhältnisse der obere Durchmesser deregcl bestimmt. Die Haupiröhrc mit den darrD befestigten Kegeln muß so weit über dashinaus ragen, daß sie höher zu stehen kom-

als jeder Gegenstand, der nur rc> ^ußentfernt ist, damit auf den Ventilator

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^jeit ein gerader ungezwungener Wind wirke.L:. Das beste Material zu den Röhren ist dasOn^^ch; ^ii dieses aber kostbar ist, kann mand H thönerne Röhren nehmen, Die Kasten wer-' don Holz gemacht, so wte auch die Haupt-

röhr

Dieses zründct sich auf die Ersalminq, dasi ein Menscheiner Minute ^ Euble -Fuß atniosrhärlsche Lusti«!,l Alhiueir zuui ferner» Athme» zanz untang»shh macht. Uuo fo viel kann eine Röhre von zweyQuadrat! Avil im Dmeyschnirte be» der mitrlern Be-sSuuz der Lmr im SnuLventilatvr in einer Minute

^tek>,,^^öhuiich ahinhre»,

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