Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftreinigung.

Pst'

röhre aus Holz bestehen muß, welche vdN-.^stcn oder Brerern achteckig oder zwöueck^^^summen geleimt, und mit Reifen verstuN'

Der Druckventilator besteht, wie derVentilator, die in verschiedenen Zimmernmunicircn, aus Kasten, welche die Connnm ^dieser Röhren ausmachen, aus einem H^fe,sten, und einer Hauptröhre mitder von allen Seiten her dem Winde 0)'-^heit verschafft, sich in den Druckventilalor ^zudrangen, um dadurch den Verlust an v'^e»>zu ersetzen, welchen der Saugvcntilakor >Zimmer verursacht. Weil aber diese Kstt ^Röhren und Kasten in einem Gebäude M ^bar ist, so kann man auch für jedes ^Zimmer einen Druckventilalor aus einergen Röhre machen, deren Durchirrest^Durchmesser der Saugröhee gleich std"

Die innere Oeffnung dieser Druckröhlstin dem untern Theile einer Wand oder "untern Boden angebracht, und diefortgesetzt, bis sie einen Ort erreicht, wodig frische Luft ist. Die tage der imieck^,,-nung der Saug-und Druckröhren gegen ^der muß so seyn, daß diese Oeffnungen 1^,,-cals möglich von einander entfernt sind/die frische Luft, die der Druckvekitilator ^den längsten Weg durch das Zimmer 'müsse, und also nicht in die oberemen, ohne durch die Atmosphäre des Zgegangen zu seyn, welche die Menschs"

Die äußere Oeffni' g der

men.

darf dem Winde nicht Preis gegeben w

sonst möchte zu gewissen Zeiten der Hess"'Luftstrom zu stark seyn. Es ist gut diele ,§nß-n einen Gang oder Vorplatz j" leiten/ fe