Luftreinigung. 54-
ölE Fugen mit dickem lPapier gefüttert, ldann^^Selt man sie zusammen, so daß sie ziemlich^nddich«- werden. Jede Länge der Trummen wird,dhe man jsie zusammen nagelt, an dem einen EndeZoll auf der auswendigen, an dem andern^Nde zwey Zoll auf der inwendigen Seite zuge-icharft, damit man so viele Langen zusammen«'"gen könne, als nöthig ist. Die Fugen übe»man gewöhnlich mit Pergamentriemen.^>ese Trummen. sehr man in die Ecke einesSchachtes, und befestiget sie mit einem Stifte" eine Kluft von Schiefer oder andern Grei-se Die letzte oder oberste Trumme bekommt.^en Boden mit einer Oeffnnng von vier Zol-
len
r>n Durchmesser, oben darauf seht man ei«
wagrechrcn Trichter mit einer kurzen Röhre,, ^ genau in das Loch der lehren Trumms pas-Die kurze Röhre hat die'Absicht, den Trich-^ leicht gegen den Wind zu stellen.
-. slm aber noch bestimmter auf den Luftzugeu zu können hat Herr Triewald folgendeMaschine erfunden.
und sb Fig. 4782. sind zweyUn , die Böden sind von Heiz, aber die Sei»-sw weichem gut geschmicrtem Leder,ejn. ^ 'st n» beständig ziehender Blasebalg, oderLuftpumpe.
die D stf auch eine ziehende Luftpumpe, so lange sichruntzibntile oder Klappen cc öffnen, da denn dieEstern, Köcher unter dem ledernen Ventile durch diedew' ch Zapfen bey ic geschlossen werden, und das0 Ventil v in einer solchen Stellung ist,lv,cd » ^ stelle» die Pumpe L öffnet. Die PumpeDruckwerk, sobald man das Ventil V her-^laon. ^ umwendet, und so einsetzt, daß sich die»>a>, 6e§en die Säule der Maschine L öffnet undj ?iichends der Klavpe vv Freyheit zu spielen^chee"""' man den eisernen Nagel, mir dem siespalten wurde, forldrückt, und dagegen wer»Mm g. den