Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
548
JPEG-Download
 

548

Luftreimgmig.

ten und Gefängnissen bei- Fall ist, so hfk kses zur Erfindung einiger anderen Majw"'^Veranlassung gegeben, die den beabsichtetcnso zu sagen in jedem Behältnisse erreichen ^sen. Für Schächte gibt Herr Triewald ^Schweden folgende Mittel in dieser Absicht an-Wenn zwey Schächte nicht gleich sind "nur wenig Verbindung mit einander haben, ss«lieh der Luftwechsel zwischen beyden nicht l ,seyn kann, so läßt sich dem Uebel dadurch"fen, daß man die Tiefe des einenvergrößert, dadurch, daß man ein hölzernes^rüste, etliche Lachter hoch, aufführt, "NvFugen mit Moos und blauem Lehm ^

wodurch der Luftwechsel etwas vermehrtreicht dieses nicht hin, so seht manGerüste einen abgestutzten Kegel von ganznen Bretcrn, der an einer Seite um aen ^ten Theil offen war, und sich um fe""" „Btelpunkt drehen läßt, damit man die Dell fdem Winde entgegen stellen kann, eine ej>^ ^dem Kegel angebrachte Wetterfahne

Gegend, aus welcher der Wind Her kam.Wenn die Schächte aber erst ^üiali-

den, und folglich keine Verbindung nick

rrölM

der noch haben können, so ist das. ^,rMittel dieses, daß man viereckige Trumm se-iner Bretern, die der Länge nachsehr sind, macht, zwey der Breter ^

und gefuget, die andern aber werden S ^hobelt, und nachgehends, wo sie yak

fugt. werden sollen, mit Theer bestrick) ftc

*) S- Kunze Cchaurlak der gemelnnutz'ö^. r-nen. i. Band. Hamdurg, Baehma»»/ <

7-6 u. flg.