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NUN aber auch frische Luft mitten in'stüiii.» dringe, wird eine Röhre aus vier gemeine«Büd'e " Brettern zusammengefügt, die auf deiniqp.j unter einem Bette liegt, und Zehen Schuhe. 'örn, Ihr eines Ende reicht bis mitten an diegegenüberstehende Wand, das anderestehet durch ein Loch in der Mauer zum Zim-ivk„>.^"uus jn's Freye. In diesem Ende, jedoch in-stey L Zimmer, ist eine Klappe, wie in dem er-sey welche bey allzuheftiger Kälte geschlos-
dieses Mohr dringt immer ein starkeregg,,. Äscher Last mitten in's Zimmer. Mau kanndie », k ' Richtung de« Rauchs wahrnehmen, wieDiünM Mitten durch das Zimmer auf die weitestr des Rohrs auf den Ofen hinziehet. Die.uys ^"^mtor hat das Gute, daß er sehr einfach ist,n^u'g Koste« in jedem Gebäude angebrachtdoch ?. kann; dabey kann die Luft gereinigt und- "alich warm erhalten werbe», und dasdes Gleicht der einzige Fehler der Ventilationbhft.AU- Hofr. Strack seyn, daß, da ein Kamin">cht so gut heizt als: ein Ofen, die Luft inde» ".Klima durch die Durchhaucher zu kalt wer»'-wchte.
hvspj^u Ventilator könnte auch sehr gut bey Feld-de,,», A?" mitgeführt werden. Man konnte, umd°„ ^p.ort Raum zu ersparen, deren mehrereditqix Größe ineinander stecken. Im Hos-
L>kr g., arde dsnn der größte für das größte Zim-" "raucht, der kleinste für das kleinste Zimmer.
che-.ih^? beständiger Luftwechsel ist wohl hinrei-litten^ ^ 3mnnerluft jil reinigen, und eins derder and Mittel zu diesem Zwecke; auf
diel Seite aber verliert man dadurch sodurch ^ ^^r Zimmerwännc, als innere ruftdxjl h ^ ausführenden Röhren abgeleitet wird,ersetz. Abgang durch kalte Luft irgend woher^^»cn """6' Diesem Uebel abzuhelfen
I'ch manche des Ofens, denLeutmann