Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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zz 8 Luftreinigung. ^

in seinem Vulcanus famulans *) Leschri^^^.abgebildet hat, und den man von seineinder denLeutmannischen nennt. DurwOfen geht eine so luftdichte Röhre, d'w ^Rauch hineinkomnmi kann, welche dieZimmer leitet, und im Ofen, der vori ^oder von innen geheißt wird, so angebt^ ^daß sie von dem darin brennenden 8 "'^^Beschaffenheit der Kälte bis zum Estühch

wird, wodurch die von außen in sie ^

Luft immer heiß ins Zimmer kommt, ohneZimmerluft durch den Ofen hinaus zu ^ ^ ü»Ikur muß die äußere Mündung derfreyer, und von Rauch und andernreiner Luft liegen. Am dauerhaftesten wn A-Röhre zwar von Eisen gemacht, da crhn?^ Psen aber einen Theil der Lebenslust ausmoöphare zersetzt, so sind irdene RöP^.^Töpferarbeit den eisernen vorzuziehen, 'im Vorbeygehen gesagt auch von den ^^',hjl^'gilt. Ein srlcher Ofen ist Fig. 4787 ^ -

r> ist die-Grundlage des Ofens.d Ein Schiever vor dem Aschevische c, ^beym Brennen aber zugemacht wird.

ä Eine Zugröhre, um dem Feuer aus ^k Luft zu verschaffen.

s Die Wand, die das Zimmer von 0»schadet. SfUt

Z. E'.n Schieber vor der Oeffnnngzcn, welcher beym Brennen auch ga"» ^wird, und ahne Lhürchcn ist. Si

Nllr Die Luftröhre, welche durch /.en^xje lund erhitzte Luft ins Zimmer führt, inoen-^iiN'beym Heitzen durch i ein, und, durch n »m Der obere Theil des Ofens ^n und 0 sind klappen um de»

Röhre zu reinigen.

^ Fünfte Mflage, Wstlenherg

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