Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lllftreimgling.

beybehalten. Unter diesen Umstanden sindse bisher angezeigten Mittel nicht mehr hinläng;

das Anstecken zu verhindern; sondern esstd eine Zusammenwirkung von stärker» Hülfs«"'Uteln erfordert.

Die Wohlgerüche, von welcher Gattungimmer seyn mögen, besihen bey weitemdie bewunk ernswürdige« Eigenschaften, dieihnen zuschrieb; stc vcrichaffcn in dieser Äück-keine genügende Hülfe, und sind gemein-^ sogar schädlich. Während daß ste beym Räu-in einem engen Behältnisse brennen undverzehren sie den Antheil an reiner Luft,

. ^ Lebenslust, die sie der atmosphärischen^ltmasse entziehen. Versohlen sie sich bloß, soder von ihnen aufsteigende, mehr oder we-tz,-^, Towürzhafre Dampf, gar bald mit der Luft, "Ungt und diese dadürch fehlerhaft; wird erden den Kranken, als die davon die erstens.^^ücke empfangen, in Masse eingeathmet, sotlv^Gelegenheit zu Unordnungen in der^fwchxri Ockonsmie und Einrichtung geben.

! als ^ Dampf liefert keinesweges neue Luft;sich fremdartiges für diejenige, mit der erdaß thut er eigentlich weiter nichts, als

"chn/e- schlechten und Übeln Gerüche versteckt,sollte ^ ä" vernichten. Die Wohlgerüche^^lsv lieber ganz verbannt werden,tzß: -äu dielen Spitälern und Lazarethen hat derstaru Vorzug vor den gewärzhaften Sub-det °? "galten; und wird täglich so angewen-sel ^ wan davon auf eine glühende Schau-! «rhihtc Steine gießt, um die att-

blss., " Gerüche zu vertreiben u»id die in dem» ^irsa.^ ^"ustkrcise verbreiteten faulichten Krank-^ zu neutralisire» und unwikksam zu ma.

Nn che/-