Aöo
Luftteimglmz.
wand, wenn man durch künstliche Etnrigen und chemische Processe dieses großeMittel zur Verbesserung der Zimmerluft e ^wollte, und anstatt auf wenige Minutenund Fenster zu öffnen, oder diezweckmäßigeren Ventilatoren wirken Z» ^ ,„f>lieber
dephlogistisirte l'sst entbinden, ßniederschlagen, und alcalinrsche Ausflüsse ^wollte, und im Kleinen das Große ^ ^cknachzuahmen versuchte, da man seinen ^ Fdoch nicht so vollkommen erreichen wurwenn man die Natur selbst wirken läßt.wohl kann es in manchen Krankenhäuser fleandern Gebäuden, die einmahl eine sE z,pEinrichtung habe«, und sich so leicht u>dern lassen, höchst nothwendig werden,lichen Verbesserungen der dort befindlicharten seine Zuflucht zu nehmen, umsteckende Gift niederzuschlagen und ireiß/bare Atmosphäre hervor zu bringen. rl/s! 'daß es Krankheiten gibt, deren Ausfluss erend ihrer ganzen Dauer hindurch ^ ,
furchtbarer in ihren Folgen und Wirk'Ussd - -jefe fehlerhafter die Beschaffenheit der luft ^ jesie aufnimmt, je niedriger die Säle ssn jchgrößer die Anzahl der Menschen »st/d vissssbigen bevsammen sind. Diese Ausflüsse -"0)
llifl
so gar nach Tödtung ihres Hauptstuws^z„vt,fortlebenden Keime hangen sich an die '^^ct,an die Fußböden und Decken, "N ^ ZgEan die Bedeckungen, an die Kleiduuö , s,cyan die hölzernen Bettstellen an, " v<r.^daselbst fest, und sind überdies; noch ' .^ris'^fährlichen Eigenschaft, daß sie die .oder tödtende Beschaffenheit, so flu^,
mögen, die Luft beständig zu vergift Ach
,iocsl