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öeringsten ist, wie gewöhnlich um Mittag. BeyHeister Witterung kann man die Fensterund Nacht offen lasten.
Da diese genannten Mittel, wie oben de-fekt, indessen nicht immer hinreichen, die fau««chren Ausdünstungen aus einem Orte wegzu-schaffen, so muß man auch hier zu Verbesse-^chgsmitteln seine Zuflucht nehmen. Wo man"ine Gelegenheit hat das kochsalzsaure Gas au-fwenden, welches sich im Gründe aber ohne viele^«'.stände veranstalten laßt, da ist es immer*^,ch am besten, daß man den Stubenbodenschlich und oft mit Essig besprenge, oder ei-Topf mit kochendem Essig,, womit TheerWagenschmiere) vermischt worden, in die Stube^"Sk, und da verdampfen laße.
. Der Dampf von Räncherpulver, Wach-older und dergleichen ist nicht so nützlich, alsgemeinhin glaubt. Er kann den Krankenf manchen Fällen nachthcilig werden. Er vec-Esserr eigentlich die faulen Dünste nicht, son-sag^ sie nur, wie es oben schon ge^
Mit Schießpulver muß man gar nicht rau-die kuft nur noch mehr dadurch ver-^ rben wird. Auch die Essiqdampfe verderbenf wenn man ihn auf heisscö Eisen oder glü-rod ^ kleine gießt, und noch mehr, wenn mano.A ^stoßene Kalksteine damit beschüttet undbrausen läßt.
^Afken über die verschiedenen Methoden undansteckende und einqcichlosseiie Lust zuEinigen, pon Tho. Da», a. d. Lugl. nebst s
Uebe?!i ^ltcnbnrg 1788- 8-- S. 8.
^.-,das Pcrderdniß der Lust, die wir rinath»dir Schädlichkeit für sie Gesundheit, und* six icjHr und schnell zu verbessern; eine
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