57- Luftreinigung.
auch für gesunde Tage einige Vorschriftenten kann. ... n,tiiii
Einem Kranken ist eö am zuträglichste",^^er in einer besonvern geräumigen, „jchltrocknen Stube liegt. Wenn aber da» ^
möglich ist, so muß man doch die Verdft
neu
und dieselbe zum öfter« erfrischen. Ma"
der Uift da, wo er liegt, zu verhütena öfter« erfrischen. M""nicht zugebe«, daß sich zu viele ^
der Stube aufhalten; man muß alle Uürekeilen, und die schwarze Wäsche, ü»c>was einen starken, wenn auch nicht una«« .men Geruch hat, daraus wegschaffen.auch dir Dünste der wohlriechenden E>l"^sind schädlich, ja in engen eingeschlossene"mächern tödftich. jst,
Wenn der Kranke zu Stuhl gewest"oder seyn Wasser abgeschlagen hat, so ^sobald als niöglich ist , weggebracht,Nachtstuhl und Topf sorgfältig gesäubertMan darf da, wo ein Kranker l^gt/Kohlen brennen, und keine Oehl- und §lampen, die sehr fackeln.
Zuweilen muß man die Thür «"d 6, ^eine Zeitlang öffnen, um frische Urft ' ^Stube zu lassen. Man zieht dann die -2hänge zu, oder hangt Tücher um da ^jchcherum, damit der Kranke von der ZuZ'" .^jchb-strichcn werde. Diese Vorsicht istnöthig wenn er im Schweiße liegt, oderAusschlag hat. Diese Erfrischung derso oft geschehen, als man einen übel»in der Grube bemerkt, und zu a>"
des Tages. Im Sommer geschieht es ^bequemsten des 'Morgens und Abends, 'Wlüter zu derjenigen Zeit, da die