Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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579
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Luftröhrenbrilch. 579

Die Wunden der Luftröhre sind nicht i'm-gefährlich, besonders wenn nur der vordere^eil, ohne die daneben liegenden großen Adern^wunder ist. Ist die Wunde klein, so wird^ mit Heftpflaster wohl zusammen gezogen, istaber größer, so daß dieses nicht genug hal-würde, so wird sie mit einer kleinen krnm-Okadcl und einem Faden, durch eine oderÄnopfnähle zusammen geheftet, und fernerWundbalsam, Heftpstasicr, Comprcffen und^Mde versehen. Bey Schußwunden gehet abernicht an. Da man in allen diesen Fäl-^ sich nicht ohne den Beystand eines Wund«^tes zufrieden geben wird, so finde ich es umhierüber mehr zu sagen, und von dem'Muichcn Lufrröhreiischuirc, oder der Lufc-^yreiiöst>,unI,(LronuIroronüa,l.ar^nAOtcimia,^^ettkomia), die man bey gefährlichen Brau-^ tnucrniinint, um dem Patienten, Luft zu/schaffen, oder in den Fallen, wenn ein frem«^ Körper in die Luftröhre gefallen ist, denchMi stuft heraus bringen kann, kann ichschl schweigen, da dieses eine bloß chirurgi«Mid ^ ist- Wer das Verfahren dabey,

h,., die nöthigen Instrumente kennen lernene. l.der wird inRichrer's Wundarzncykunst,^ in Bell'ö Lchrbegriff der Wunbarzney-übr / H' S. 405 Taf. 6. Fig. 37. das

chch^'^'ucy, Gurgrltlcschwulst, Lat.Kron-d».e^^onum, t4erni.i Gutturalis, ncnilt manlve'i^^'chwulst am Halse, welche von der Er«

derdem Eintreten der innern Hautsey ^'I^öhrr zwischen die knorpeligen Ringe dic-lick entsteht. Diese Geschwulst ist weich«' Uchchilierzhcstt, «,,d ohne Veränderung der

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