580 Luftröhrenschnitt. Lustsalz.
Farbe der Haut. Wenn sich der Krankehek den Athem an sich zu halten, so der? ^sich aus. Ihre Ursachen liegen größtenchc"°^einer besondern Disposition der Theile/ 'durch Schreyen, Singen, Husten/gewaltsame Erschütterungen, und allzuBewegungen des Halses, vermehrt wird.Krankheit ist nicht sehr b schwerlich noch 6^") ,jcund man siehet Kranke, welche sich langeschleppen, ohne sich sonderlich darüber »"ber-gen. Sie endiget sich fast beständig durchtheilung; jedoch hat man bisjeht noch ke> ^verlassigcs Mittel, dergleichen Zertheilt»^befördern, ausfindig gemacht.Lufcuöhrenfchttttt, s. unter Luftröhre.,Luftfalz und Lufcfülzwttjsech. Unter diesem ^men verkaufte der Baron von H^l^ echtDresden ein Wasser, das eine achteArzeney genannt wurde, und vielenfand, so lange die Mischung nichtwar, weil selbst angesehene aber zn sehr ^nrmmene Männer dieses Wasser unbedmgpfählen. *) Hernach ward dieses Wasserschickten Chemikern untersucht, "»v HKarsten in Halle fand, daß es aus T>>mit ein wenig Glaubersalz verseht, undHonig bestehe, von welchem letzteren esders die gelbbräunliche s)arbe habe. Kl?^ü,,
fand Glaubersalz """ Bodensaß von lirM
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Mener in Stettin fand Glauben
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litzcrsalz nebst dem Bodcnsah von dlrM/ pje
") Das that unter andern v. Seniler, ' .Ä
schreiden: „Von ächter >>crincti>«er >r>-
Herrn Baron von Hirsche» in DrcsstSiMfalsche Maurer und Rosenkreutzer. vei!'»lS
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