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Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luflschiffktmst. 585

einer Pyramide, neigte sich gegen den Kaiseriv^l die Flügel aus, als cb er fliegen

da der Kaiser vorbey gefahren war,sandte er sich auch um und neigte sich wiederihn, so soll er auch eine eiserne

*) gemache haben, die auf eine gewisseflog; mau glaubt aber, daß ein Magnet6'^ ss-braucht worden sey ") und beyde Kunst-^cke können so wenig, als die Taube des Ar-^6, als Vorbereitungen zur Lnfts6)iffk»nst an-^'^en werden.

Einen erheblicheren Schritt in dieser Kunst^ 3ohanu Baptista Dankes aus Pe-

der sich zu Ende des isiten Jahrhunderts§<"^l machte, womit er mehrmahls über denz^rasinrencr See flog. An der Hochzeit des^ttholomäuö von Alviane flog- er, ganz mito.kdern bedeckt und mir zwey Flügeln, von deme> ^rke der Stadt Perusa; allein es brachd^^iscn, womit er den Flug regierte, er sielher auf einen Kirchthurin und brach ein Bein,lief wieder hergestellt *"). Nicht so gut

d/ ^ dem gelehrten Benediktiner DlivierMalinesburn in England ab, der mit^ ^eln, die er an Arme und Füsse band, vonb ^ hohen Thurme herabfliegen wollte, aber^ Beine brach und starb, welches Schicksal^ ^sr Jesuit Backwclle von Padua hatte,lj -ckm Jahr lZZ 7 that Julius Cäsar Sca-b^r ch seiner Schrift wider den Card au 6eOo z flub-

In

N-iiei- <!e er mutc^ terrea, ^Irnrli» 1707.

G »l aligcm. Hift. der Gelehrs. - B.

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.I Magie, iv. S. ;/4-

'^ayle histvr. krit. Wvrterb. 1742. U. S. 262.