Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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5 86 Lttftschiffkuttst.

iudrilir-^re den Vorschlag, die fliegendedes Archytas aus Goldscblügerhautchenmachen') und Magnus Pegeliusim Jahr 1604, daß man durch die tust Ifei, könnte-). , ^

Aus dem Sahe des Mandoza,

Feuer leichter, dünner und feiner als b>c ^sey, schloß schon Caspar Schort, der 'starb, daß die Luft da, wo sie ans ^eucr s ^

^ oder dünner als Acthec wird, (?) schirrwie das Wasser da schiffbar wird, wo/ ^die Luft kreuzt. Er behauptet daher j/c

ein Schiff auf der convexen Oberfläche derschweben und sich durch Ruder forttreibenwürde; denn da schon metallene Gefam?doch specifisch schwerer, als das Waff^dennoch auf dem Master schwimmen, sobald ^sie mit inst anfüllt: so müßte auch ein ^ ^Lusthöhe gebrachtes und mir Elementaren^gefülltes Schiff über der Luft schwmnnrn ,^nicht eher sinken, als bis die Schwere des «s ^die Le,'" gkcit des inwendig verschlossenenthers rV^rwiege. sjsiff

Aehnliche Ideen hatte auch der effs-Bischoff Johann Wilkins, der e6l4 'Grafschaft Northampron zu '^awlcy bcl>

Venta geboren wurde ch); und viel früher,lich schon in der Mitte des r^en JahrchlNder berühmte deutsche Philosoph und P/ vekAlberr »on Sachsen, der Prsfesl"

*) Halle Mastie, N. S. »so.

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