Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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587
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Luftschisskunst. 587

^losophie auf der Universität zu Paris war,

>w welchen selbst die Franzosen deshalb für denPken halten, der an Luftschiffe gedacht hat, dieLewisscrmaffen auf ärostatischen Gründen bcru-^, obgleich sie ganz unausführbar gewesen seynwürden. »)

Hierauf ließ der Jesuit FranciscusTer-oder de Lauis im Jahr ;67v zu. ffeia eche Schrift ") drucken, die den Plan^ M,c»n hölzernen Luftschiff enthielt, welches^'6ftbänme, Segel und Ruder hatte, womit^ zu regieren gedachte; es sollte sich durch?Er daran befestigte und mit vier Hölzern vcr-ündene große kupferne Kugeln heben, die erfft.eer machen wollte. Aus Armuth konnte erwen Pich, nicht ausführen, der auch ohnehingelungen seyn würde'"). Sturm,erzählt,

daß

^ E. eben das S. 6.

„ ^ i>o!I arls ninetkcii . Lrelc'm 1670. tv!.

)bm dieses -wich zu beurtheilen, darf man nur die Amhaben des Lana etwas genauer ansehen. Heine Kn-lstsn soi>en -0 fsuß im Durchmesser haben, und nachmner Nerrchnunil, weiche indessen nicht richtig ist,bAusi OberstLche und 574s' Cnbiestiß Inhalt ha-"ssl- U:>, sie luftleer zn machen, will er sie auf einschche Kuß hohes sierüst bringen, und unten soals oben mit Röhren versehen, die nahe au der'Mel mit Hähnen verschlossen werden können. f^nnss" mau zuerst den untern Hahn verschließest, unldieLfgel durch die obere Rohre mit Wasser anssistcn.Lst'ss dieses geschehen, soll man den obern Hahn vcr-t^lreßcn, und den untern öffnen, damit das Wasserdie u,!t"rc Röhre, welche unten in Wasser steht,belaufe, ,md so die Kugel luftleer werde re. Dre-esch mochte sich) i» einem gewissen Grade noch auSfuh-lassen, wsrsiher man jm Art. Lustbreis, oben,,7 ,^40. etwas sittbet. Um aber eine solche .Kugel ion'Ar Zu mache», daß sie sich erheben könne, wüßte, Kupfer sehr dünne seyn, und Lana seü-st gibt nureiner kinie für die Dicke des xuxser!stches «,«. Vn-ck'„ dieieu Umständen würde die .stugei aber «--selch»n dem Druff« der Lust zusammen gedrüffl weedeu,