Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Luftschiffkunst.

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schreiben dieses Aufsteigen nicht der wahren Uc-, che zu, welche darin besteht, daß der Sackerhitzter oder durchs Feuer verdünnterT^ft angefüllt wird; sie glaubten vielmehr, esArde durch die Verbrennug des Strohes und^vlle ein eignes (Aas entbunden, welches leichter,

^ dir atmosphärische Luft sey, und dem schons. ünigen Schriften der Nahme Momgoljrer-Uyes beygelegt ward. Dieses, so wie dieeiner künstlichen Wolke, und der Vor-lag, die Elektricität dabey zu gebrauchen,iUgr,daß die Erfindung wenigstens auf einemb indirecren Wege gemacht worden sey.g; Der Ruf von dieser erstaunenswürdigenz^checkung verbreitete sich bald; weil aber die."tel, sich dw Montgolfiers bedienten,

sogleich bekannt wurden, so fiesen die Pa-Naturforscher auf die Vermuthung, derju Anrwnsy werde sich vermittelst derH Lust nachahmen lasten. Charles,

Hält ^ der Physik zu Paris, verfertigte mitder Gebrüder Robert, (rwey geschickteden , eine Kugel von Tastet mit Firnißbg./ ^ststchrm Harz überzogen, welche mit brenn»den ^ "ft aus Eisen und Vitriolöhl gefüllt unddie August 178z im Champ de Mars inwar "" aufgelassen wurde. Ihr Durchmesser^ R -Zoll; sie wog 25 Pfund, stiegseri , ^"nrrten auf eine Höhe von 488 Toi»drey ^'chwand in den Wolken, und fiel nachStrmf/^^chunden bry dem Dorfe Goneffe, 5E« weit von Paris, sehr sanft nieder.glejchV° .theilten sich die aromatischen MaschinenErfindung in zwey Classen, in die-8al6x!."^^stiich, welche nach der Art der Msnc-ch mir erhitzten oder verdünnter Luft,

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