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Luftschrffkunst.
mit
und die, welche nach Charles Beysp^brennbarer Luft gefüllt weiden. ^
Der jüngere Montgolfier kam u>"Zeit nach Paris, und stellte daselbst eim.^ ^sust)e mit Maschinen an, welche durch H''' ^Feuers gefüllt wurden. Der erste gesch^bi2ten Sept. 1783, wo der Herr von 4"golfier seine arostatische Majchinc vonso ^Höhe und 4oFust breit, die Fig 479^/ohne die Stricke, womit sie zurückschalten j,abgebildet ist, vor den Commissarien derA^steigen ließ. Sie war von roher starkewand, worauf man papierne Tapeten zn s^pflegt. Sie war von außen und innen NN ^kem Papier überzogen, und ihre Figur rva ^einem 24 Fuß hohen Prisma, einer 27;hohen Pyramide, und aus einemhen stumpfen Kegel, der den untern 2>oKugel machte, zusamme'ngeseht. 2^-betrug looo Pfund, und die Luft, „pstder Stelle trieb, 4500 Pfund. Dcr ^ ^„stwelcher nur halb so schwer als die gem^ist, wie man es damahls annahm, n'os ^Pfund, es blieb also noch für den Rest ^sta-benden Kraft ein Gewicht von zs>^
Unter freyem Himmel wurde die Mas») ^hi-sammen genommen, wozu 20 Mensch^" ^waren, und mit 50 Pfund trocknes Lst10 Pfund gehackter Wolle gefüllt. ^ Hk-An demjenigen Tage, an welch^ j„ssvon Mongolfier nunmehr diese 2st^
kugel in Gegenwart der Commissarien stcst
demie der Wissenschaften in die Höhe st^ ^war ein so starker Wind und Regen/ hel!schiedenc urtheilten, es könne die ^ ab'ksolchem Wetter nicht gebraucht werden, stl>