Luftschiffkunst.
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«mahl alles zur Probe fertig war, so wurde^ "uch gemacht. Die Maschine stieg hieraufbis acht Fuß in die ruft, welches hochwar, um den Gliedern der Akademie die^brheit seiner Entdeckung zu beweisen. Denn^gleich solche nur mit der Hälfte der erhi'H-^ suft gefüllt war, und nur sechshundertPfnnddaran hingen, und dreyßig Men'chen^ Mä'chine mit starken Stricken fest hielten,aro selbige doch, als sie zu der gedachten Höhe.^^wen, als ein wüthend Thier, welches nicht- -ahmen war, und sich mit Gewalt mch hö-qes ^Wpor heben wollte. Alle Stricke waren sod§r daß man zweifelte, die Maschine wie-^ jur Erde herab zu bringen, und man hätteauch stiegen lassen, wenn man nicht in Ge-warr des Königs eine Probe damit hätte vor-sollen. Man brachte sie also mir großerjur Erde, sie war aber durch den Wind,Zieu ^ inwendige Kraft, und ourch das starkeverschredenen Orten so beschädigt wor-cktie' ^^^Hkrr von Montgolficr sich entschloß,"eue juftkugel zu verfertigen, welche grö-
sch ^ die vorige werden sollte, obgleich dieseltz^^anzig F;,ß höher war, als das Thor zusch' - ems, damit in Gegenwart des Ho-neuen Versuch zu machen.
versuch wurde am i9ten Seytemb.kej^ äil Versailles vor dem Könige von Frank-halte d^^bllt, Herr von Montgolficrhoch , ein Sxhäroid von Leinwand 57 Fuß^rchc> Fuß breit verfertigen lassen, das
^ 'dit festem Firnisse überzogen war, um^N,a '^affe gesichert zu seyn; der InhaltEiibikfuß, uno der Ballon wurdeVerbrennung von 80 Pfund Stroh undPp 2 z