Luftschiffkunst. 6oz
> Graden des fahrenh. Thermometers
^ um ^ ihres gewöhnlichen Volumens ausdehne.T^s brennbare Gas ist, mit vorzüglicher Sorg-Mit bereiter und gereinigct, auf rz Mahl leich-", als die gemeine tust; wird es aber nach^ gemeinen Methoden bereitet, so kann man" nur z — 7 Mahl leichter annehmen. BeydeSerien werden also geschickt seyn, Hüllen,
. che in der Atmosphäre aufsteigen sollen, da«
"" anzufüllen.
^ Jeder Körper verliert in der Luft so vielseinem Gewichte, als die tust wiegt, die erMs der Stelle treibe. Nennt man nun denaum, den er einnimmt, in Cubikschuhen aus«»edrückt, m L, und das Gewicht eines Cudik«'H"hes tust m g, so ist dieser Verlust m ac.
. Mir ihm aber wiegt zugleich die in ihm ent-^ üene Materie, deren Gewicht, (das Gewichtjs?^Eubikschuhes davon m b gesehr) --- kc'-Das Gewicht des Körpers selbst, die daranilt tast mit eingerechnet, sey -- p; so
I, die Summe alles besten, was mit ihm wiegt
^ ch- ?.
^ daher ac größer als bc -s- x, so istdaß der Körper nicht allein fein ganzesl> ?^cht verliert, sondern auch noch mit demg„ > des ao über bc -ft p in die HöheKrar^li wird. Dieser Ueberschuß oder diesek mir der er aufwart» getrieben wird, hciste
ist k - »c (f>c -j- p -- c (a- d)p; auch p -i- K --- c (a -- b).
^bu u ^ am »sttn Decemb. 178z in denkör„ aufgestiegenen Maschine betrug der"'^che Raum c — ivoooo Cubikschuh; rech-uun das Gewicht eines CubikschuheS^er Luft 604 Gran oder Pfund, so
ist