iLuftschiffkunst.
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die Kugel gelegt und die Stricke an denfel-in befestiget, damit sie nicht durch Hin- und'^schieben die Kugel reiben sollten.. Fig. 4795ö^gt einen Arrostat von dieser Art in der tust.
Um solche Maschinen zu füllen, muß man?für die nöthigen Materialien zu Entbin-der brennbaren Luft sorgen. Man rechnet1 einen Pariser Cubikschuh brennbares Gas,
' Pizen Eilenspane, 6 Unzen Vitriolöhl, und^ Unzen Wasser; hieraus laßt sich leicht fin-. ^ wie viel Materialien zu Füllung einer Ku,di- gegebenem Inhalte nöthig sind. ObgleichKugeln nis ganz gefüllt werden (damit das^ Raum behalte, sich in der obern wenigersan/'^ri Luft auszubreiten) so ist es doch rath«
< bey Anschaffung der Materialien aufs Ganzerechnen, damit man deren eher zu viel, alshabe. Fig. 4796 zeigt nun die Ge-
bre'n ^ zur Füllung. ^ sind zwey Z Schuhc»,d ^ ? Schul) tiefe Wannen, die^n zwey
r'et/p breitere und mit Wasser gefüllte Wan-gen,?^' umgestürzt sind. Am Boden jeder um-Wanne befindet sich eine blccherne7 Zoll weit und eben sv lang. Umstellt 8, 8 werden 6 — - Fässer ge-
gen s jedes im obern Boden zwey Oeffnun-bleck, ^us der einen Oeffnung geht eineden Röhre in die Höhe, beugt sich über
bas yp ^ der Wanne 8 niederwärts, bis irr
Mir Passer dieser Wanne herab, und endigt sich
„„r, im Wasser
Die
» einer aufwärts gekehrten rurd lM ^
^ )end(n Oeffnuna unter der Wanne ^
cu,er solchen Röhre ist etwa Z» Zvu.M'dcre Oeffnung im Boden der Fässer dientei? ^"'schütten der Materialien, und wird mitZapfen verschlossen. Auch hier kann man
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