Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
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Lufkschiffümsr.

die Kugel mit dem obern Ende an einhängen, dae über zwey Rollen an hohenwen lauft ; das untere Ende der Kugel 'etwa 6 Sckuh hoch über den Wannen ^Dcvm Füllen selbst legt man das Netz über ^Kugel, faltet sie ganz zusammen, ch"meine Luft herauszutreiben, bindet die stt,^.

Schläuche um die bicchcrncn Röhren Klet in die Fässer zuerst die Eisenspane, ^das Wasser und zuletzt das Vitriolöhl- ^ ^brennbare Luft steigt dann durch die Röhre j»den Böden der Fässer, und geht durchden Wannen L und ^ besindliche WE ^die Röhren KK, und durch die ^ch^E,chl,die Kugel über, schwellt dieselbe auf, "»ddaß sie sich bald vou selbst ohne HülfeLlstl in der Höhe erhalt. So, wie sichgel immer mehr aufblaset, wird das Reh^^.jsumher in die gehörige läge gebracht, d" ^und das Boot für die luftfahrer daran des >und alles Nöthige zur Reste bscbereittl- ^die Kugel etwas über drey Viertel gechbindet man die Schläuche von den Röhreab, bindet sie zu , und lege ihreder Schnur zur Klappe In das Boot. -Dgel, welche bisher mit Stricken, die "

Netz befestigt sind, gehalten worden st l ,„,dnun frengelassen, und steigt mlt dem E>sden Luftfahrern auf. «nascht

Von dem Schauspiele, welchesvon solcher Größe darstellen, wenn ^scheu in die Luft steigen, sprechenzeugen desselben mir Euläücken ll>st

rung. Es har Hohe und Niedrige,llnerfahrne, überall ohne Ausnahme Mschafclichsten Lheilnehmung hingerissen. ^ ßc"