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Luftschiffkunst.
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und Kramp *) Auflösungen zu geben .sucht haben. Diese Rechnungen gelten ssvnur für Falle, in welchen der Zustand desrostaten selbst, wahrend des Au;steigeuS, "ändert 'bleibt. Wenn Menschen auf 2ft'r§stU ^mit verdünnter Luft aufsteigen, so wirke"durch Verstärkung und Verminderung desers sehr verschiedentlich auf den Zustand derrin enthaltenen tust; Verstärkung destreibt den Ball schneller in die Höhe, ^ jh§
' derung desselben hält ihn zurück, oder st"wieder herab, und man sieht leicht, daß st ^kührliche Veränderungen sich keinerunterwerfen lassen. Einige Luftfahrer, besing ,der unglückliche Pilatre de Nozicr, brach ^es sehr weit in der Grschicklichkeit, daszu behandeln, und sich dadurch nach jßzu heben oder herabzusenken; dieses Ms^eso wirksam, daß der Luftfahrer dadurch die ' ^sten vertikalen Bewegungen des Balls fast ^in seiner Gewalt hat.
Die vertikale Bewegung dermit brennbarer Luft läßt noch ehekstBerechnung zu. Für die Höhe, in welch^^Aerostar stehen bleibt, läßt sich folgenderschlag machen. Vorausgesetzt, daß dieElasticitäten der gemeine« und brennbare . ^unverändert bleiben, wenn sich gleich d> ^ ^inten Elasticitäten andern, nimmt "7^ »a-gleichem Verhältnisse mit a selbst ab. her
her das Gewicht eines Cubikschnhes LustRegion, worin die Kugel still stehe, ^^ istsetzt wird, so verwandelt sich a — b dassl ^
T'l'
') Geschichte der Aerostatik, Strasburg r?"-rr-i; Abschnitt-