Luftschiffe,mst. 6 l?
haben ihren Beyfall durch königliche Bcloh-Ul'Sen, die mitlcrn Stände durch Abspräche,^dichte, Monumente, Münzen, das gemeineE durch Jauchzen, Einführung im Triumph5? Unwissende nicht selten dnrch eine fast ab-»^tische Verehrung der luftfahrer an den TagDen Luflsaizrern selbst fehlt es an Wor-./ ^ um ihre Empfindungen auszudrücken; alle^ ^ gestehen, daß vornähmlich die Herrlichkeitse? ^ussichc und die in der Atmosphäre Herr-^nde majestätische Stille ein unbeschreiblich3euehmes Gefühl errege.
ch Welche Gattung von Aerostaten vorzügli-^ sey, läßt sich noch nicht entscheiden. Diel verdünnter Luft sind wohlfeiler und leichrer.verfertigen; die mit brennbarer hingegen sir^ kleiner und dauerhafter.
. . Die Dewcgung des Aerostaten in derve,- swh, wie alle Bewegungen, in eine^^'tlkaic und eine horizontale zerlegen. WasA v"tikale Bewegung betrifft, so steigt derltiff der in den obern Regionen leichtereNil ""knfft, ,,ur so lange, bis er sich in derie-rine" befindet, welche mit ihm selvst
viel,specifische Schwere hat; oder er gehtwegen seiner schon vorher erlangtenschick'wch "N wenig über diese Luft-Uacy ^nffus, sinkt wieder, und bleibt endlichber° ^"lchiedenen Oscillationen stehe». Die nä-' ' ' - - - 'ein
Untersuchung dieser Bewegung macht «nschönes Problem der höhern Mechanik aus,^welches der große Leonhard Euter we-^ Tag« vor seinem Tode seine letzten Rech-^vgen anstellte, und wovon Meusnier
a 5 und
^ Schreibe ül^r den Rall ini CI,amr,de Mars, iuvcm«"i ipn-e angesichrten Werte dtb dau'^-