Luftschiffkunst.
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Eun-en echtsten, und zur Erweiterung der Mist'Schäften so wohl als zum Vortheile der mensch-lichtn Gesellschaft auf manche Weise nützlichwerden, obgleich sie bisher, ausser einer ernsthaftAnwenduug, welche die Franzosen irr ihren^egen davon machten, wovon ich gleich reden^crde, vielfältig nur zum Gewerbe grwiunsüchrund eirler Charlatane herabgesunken ist.
. Welche Vortheile diese Erfindung in Zu-gewähren könnte, kann sich jeder, auch^ nur mäßig lebhafter Einbildungskraft, selbst^stellen. Für die Physik werden genauere Un-^mcb,i„afn über den Zustand der Atmosphäre,Wosien, Entstehring des Regens und der^"kevre überhaupt, über die Strahlenbrechung,b>.^chlue der Schwere, Fortpflanzirng des S challs,.'^ftricirät der ?itmosphare:e. w. die wichtigstenndn; ») die Erdbeschreibung würden sie den. "Kni haben, dass man die Hauptpunkte gan-Provinzen übersehen und nach ihrer wahren< gegen einander verzeichnen könnte; undI ^ sich diese Erfindung so weit vervollkommnenmk ' man Monathe nach Willkühr in derev/ ch/rum schweben könnte, so würde cS keinh Zacheres Mittel als dieses geben, unwegsame"^gefahrvolle Gegenden zu untersuchen :c.dicb militärischer Hinsicht, wenn man auch
schirr,-die ausschweifenden Projekte einer tust-scho " ^ denkt, sind die ärostatischcn Maschinen»>c>" setzt von bedeutendem Nutzen gewesen,'"^dcn, denkenden Menschen, sagt Fourcroy,. muß
^ ^!!s-,?'Üersuchnnq bet atmosphärische« ktektricttät sind."l'ere Aero,raten mit brennbarer Vust, schon mitVortheil, kalt der bisher gewöhnlichen Drao^ gebraucht worden.