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Luftschiffkunst.
die
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muß der große Vortheil einleuchten,einer feindlichen Armee, ihre Starke, Fstandtheile, ihre Stellung, selbst ihre ^gen mit allen Veränderungen in demden Augenblicke des Kampfs. denTreffen und Schlachten, bey Postirunge"/.^,lagerungcn und Märschen, bestimnckzu können. Was sind die Nachrichten,der ^
one, die Aussagen der Ueberläufer, die *2 §
ritte der Husaren, und die RecognoseinM^"vortrefflichsten Feldherren zusammen ge»om ^gegen solche Beobachtungen von oben herav / ^gemacht von geschickten Officicren, und munöthigen Kühnheit in Betreff der Nähe ^Zweifel übrig lassen? — Der am Tage xTreffens bey Flcurus (im Sept. i?94)gestiegene Luftball halte 29 Fuß in der r« ,,,15 in der Höhe, und 57 im Umfange»Form war elliptisch. Von der Gondel g^ -jeSchnur auf die Erde, woran derBeobachle^Papiere, an die ein Stück Bley gebunde'rmit seinen Nachrichten herabließ. BeyWinde ward er von zo — 40
gen und gehalten. Der französstche
raladjNtant Grienne stieg mit diesem200 Klafter in die Luft, blieb hierden und correspondirte von oben bestall 9 ^den Generalen Marceau undbeantwortete ihre Fragen, die Schlags, ptlgewonnen und war einer der größten S>esFranzosen in diesem ganzen Kriege.
Dieses gab Veranlassung, daß ^Haupt in Frankreich anfing große AmchVerbesserung der Luftschifffahrt zu , nzilds^Meudon wurde eine eigene Anstalt ^künftiger Lujtschiffer angelegt, der zuerst