Luftschiffkunst.
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^ Man nimmt einen i oder 2 Maß haltendenwölben, nachdem es die Größe des Balles er-^rderr, gießet ein kleines Trinkglas voll Was'ft hinein, und nn» gießet man nach und «ach,ein völliges halbes Trinkglas englischen-uttiolöhlö dazu, damit sich der Kolben nur nach'"ö nach erhitze. Ist derselbe nun durch undm'ch warm geworden, so wird die blechernemschuie darauf gesetzt, und unten mit ein we-."3 Wachs umwunden, damit sich keine Luftaraug verlieren könne. Umz aber das Schmcl-s'n des Wachses zu verhindern, wird ein feuch-^ <uch darum gewunden. Hierauf wird dasRohrd' dcrMaschine abgenommen, und
-),? ^§ll, so viel als möglich, luftleer gemacht.
^dann wird derselbe auf das Rohr 2, so fest^ möglich, gebunden, doch dergestalt, daß das^ hr noch einen Ihalben Zoll oder etwas mehr"den Ball hineingeht, dan.it sich keine Feuch-s>u, ^^nn Etwa dergleichen mlt aufsteigenan den untern Theil des Ballons anhan-gt könne.
Um den Ball recht luftleer zu machen, som die letztere wenige atmosphärische Luft nochtt d^r Munde ausgcsogen werden, und manMt den iHahn zu. Hierauf wird ein nichtt"g Trinkglas schöne, von Rost und Staub»Einigte, Eisenfeilung durch den Kanal in denr^öen geschüttet, und etwas Oehl nachgegossen,«."chdcm man die Mischung eine oder ein paar>M>tei, lang aufbrausen lassen, so das; sich kerne. "vSphär-jsi-he Luft mehr in dem Kolben besin-. ' wird das Rohr 2 wieder an die Maschine^'tzt und der Hahn aufgedreht. Indessen nimmtein" Porzelängeschirr, und man mischet zuTheile englischen Vitriolöhlö zwey Theils