Luftschiffkunst.
reines Wasser nach und nach unter einan ^Bemerkt man nun, daß die im Kolben eEreue Mischnngsstoffe aufboren große Elast" .sich zu geben, so wird die letztgedachteund fast eben fo viel Eifenfeilung in den ^ben gethan, und dieses so oft wiederhohlk/sich der Ball schön aufblaset. Alsdann wird ^Ball nach und, nach über das blechcrnehinaufaeschroben, und in deni nähmliche"genblicle auf das festeste zugebunden.
Da nicht jedes Vitri'olbhl von gleich"ist, so kann man dieses Verfahren nichtunfchlerhaft bestimmen. So viel gibt die ^fahrung an die Hand, daß nur alodan" ^brennbare just gut ist, wenn sie durch stlstBlasen und schnell entsteht. Sollten al!"> ^bey oben bestimmtem Verhältnisse von ^ °Eisen und Wasser keine große Blasen ench^^so muß entweder mehr Hehl oder Eistnst"
nachgeschüttet werden.
bath-
Noch ist bey dieser Operation zu beo . ^ten, daß man nur dem Balle sorgfältig ^rcn müsse; daß man denselben nicht zu st"biege, und wenn er durch den Zufall e>^^,bekäme, alsdann muß mau cö mir einemchen Goldschlägerhauc, welches mit deinchcl oder schwache» Tijcherleime angefcuchlt
Yen, bekleiden.
Ferner hat man zu beobachten,sa kein rauchendes oder geschwächtesdazu gebrauche, und daß das Eisens"^Roste gänzlich bcfreyt sey.
Man muß ferner den Ball nie aufeirchten oder kalten Ort anfüllen, fo wder ittfrzug dazu nicht dienlich ist. Zi-