Lustschiffkunst.
. Jedesmahl, wenn obengedackite MaterienKolben geschüttet worden, wird der mes-'^gene Hahn vorher zugedreht, und sogleich,^e»n dieses geschehen, wird d rseibe wieder anstgedreht, bevor die Grosse aufzubrausen ansaugen.
Jedesmahl, wenn der Ball von neuem ge-Mit wird, muß die darin befindliche tust, soals immer möglich ist, ausgeleert werden.
. Man muß Acht geben, daß der Ball, wennerselbe ziemlich angefüllt ist, nicht zerplatze; esalso, sobald er sich schon ausgedehnt hat,^ messingene Hahn zugedreht, und der Zapfendaraus gezogen werden.
- Endlich muß man sich sehr hüten, daß^ Ochl den Ball oder die Kleioer berühre.
In der angezeigten Maschine, Fig. 4797. ist -LMaschine von Blech.
Num. i. Der ganze luftleere Dali, auSged ückt.Älum. 2. Der obere Aussatz auf der Maschine,""halb des Hahnes.
z. Der messingene Hahn, um die Luft"°ührlich in den Ball einzulassen.gEf^um. 4. Em Gesäß mit kaltem Wasser an»
,^um. 5. Eine Kugel zwischen dem blechernenwelche mitten in dem mit W sser angcfüllrdJj^ksäße stehet, bannt lich die aufsteigende Luft"' ausdehne und abkühle.
Ng,<-^unk. 6. E>» Zapfen <u>f der O>>ffrung des Karber !, burch welchen die Stoff', zuc Entwickelungej» ""nnbarcn Luft, in den Kolben gegossen und^wbünet werben.
be 7. Wachs, welches am Ende der Maschi-
Ast""scstrichen wirb.
*veler Ein m t Wasser angefeuchtetes Tuch,
^ l,i>u,1 um das Wachs herumwickelt.
^r h Em Krlbrn vderBouleche, welche noch
tvk,.»"hä!tniß,näjilgen Größe des Balles genommenein? g! wilß, ^ E. z„ einem zehnzöliigen Ball wirdÄiyo ^""te.lle vc>„ Einem Maße oder anderthalbrrforderrz zu einem funfzehnzölliLtii, kine
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