Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
637
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Lustschiffkunst.

. Jedesmahl, wenn obengedackite MaterienKolben geschüttet worden, wird der mes-'^gene Hahn vorher zugedreht, und sogleich,^e»n dieses geschehen, wird d rseibe wieder anstgedreht, bevor die Grosse aufzubrausen ansaugen.

Jedesmahl, wenn der Ball von neuem ge-Mit wird, muß die darin befindliche tust, soals immer möglich ist, ausgeleert werden.

. Man muß Acht geben, daß der Ball, wennerselbe ziemlich angefüllt ist, nicht zerplatze; esalso, sobald er sich schon ausgedehnt hat,^ messingene Hahn zugedreht, und der Zapfendaraus gezogen werden.

- Endlich muß man sich sehr hüten, daß^ Ochl den Ball oder die Kleioer berühre.

In der angezeigten Maschine, Fig. 4797. ist -LMaschine von Blech.

Num. i. Der ganze luftleere Dali, auSged ückt.Älum. 2. Der obere Aussatz auf der Maschine,""halb des Hahnes.

z. Der messingene Hahn, um die Luft"°ührlich in den Ball einzulassen.gEf^um. 4. Em Gesäß mit kaltem Wasser an»

,^um. 5. Eine Kugel zwischen dem blechernenwelche mitten in dem mit W sser angcfüllrdJj^ksäße stehet, bannt lich die aufsteigende Luft"' ausdehne und abkühle.

Ng,<-^unk. 6. E>» Zapfen <u>f der O>>ffrung des Karber !, burch welchen die Stoff', zuc Entwickelungej» ""nnbarcn Luft, in den Kolben gegossen und^wbünet werben.

be 7. Wachs, welches am Ende der Maschi-

Ast""scstrichen wirb.

*veler Ein m t Wasser angefeuchtetes Tuch,

^ l,i>u,1 um das Wachs herumwickelt.

^r h Em Krlbrn vderBouleche, welche noch

tvk,.»"hä!tniß,näjilgen Größe des Balles genommenein? g! wilß, ^ E. z„ einem zehnzöliigen Ball wirdÄiyo ^""te.lle vc>„ Einem Maße oder anderthalbrrforderrz zu einem funfzehnzölliLtii, kine

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