Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lügen. Lügenthaler. kz-

^n; die Verstellung. 2, Jede Unwahrheit, be-wndcrs im engern Sinne eine mit Wissen undwider die Pflicht der WahrhaftigkeitUnwahrheit; z. B. jemanden ja-erzählen. Eine rüge erdenken.

r, sich verstellen; vorgeben. In derscheren Schreibart: sein Auge lügt Fröhiigkeit,ch st'iueln Herzen wohnt Mißvergnügen.? Eine Unwahrheit, und in engerer Bedeutungwissentliche Unwahrheit vorbringen.

3cn, ein regclm. Verb. Neutr. mit haben,^ sehen, schauen bedeutet. (Im Hochdeutschen^gewöhnlich.)

^^"Nicznng, s. Lügengeld.

gemeiucin Ausdruck, ein lügenhaft

^'(stsld, Lügeneiniczung, Mundgeld, inErrichten einiger Gegenden dasjenige Geld,Elches k,'n Jujuriant, als eine Strafe für^'.^gestoßcne Injurien geben muß.

^ bnnrnul, ein lügenhaftes Maul. Uneigentlich,(üc? ^lienhaster Mensch. (Im niedrigen Ausdr.)s^"^)nler, ein alter Braunschweig< lüneburgi-d/.^Thalcr, vom Jahr 1596 und 1597. m>t^ Nahmen: HL K1.1V1. l. O. 6. ? O 8 ^O.

ken ^s>" von einem wilden Manne mit der rech«tzj H^nd gehaltenen behelmten Wapen. 1 ^.)fük Uzender Löwe, der zwsiAren den Vorder-bog Steinbock (das Wapen eines Hrn.

sch ^teinbeck) halt, und von einem über ihm>r^?'^nden Engel mit einem lorberkranz gekrönt«i>r k- ,rc. Einige von Adel hatten den HerzogÖsterlichen Hofe einer Sache beschuldiget,rivch " Wahrheir nicht gemäß war, worauf^ ^"nge andere Sinnbilder dieser MünzeTt 2 sich