Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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666 Lümmelbier. s. Lump.

weiterer Bedeutung einen groben, ungesittetungeschickten Menschen zu bezeichnen, ^

Das nieder sächsische Lümurel, LÜM>-ü^das Geschlinge der Thiere, inglcichcnmuß, welches nur eine zufällige ÄhnlichkeitKlanges mir dem obigen hat, o/hört seiner ^siammung nach zu dem Wone LumpeU, ^läppen. ^

Eben so niedrig als Lümmel selbst, si' ,j„eabgeleiteten, sich ausiümme.rr, sich aufungesittete Art auf den Tisch legen, oderEllbogen auf den Tisch stützen, Lü»i'.ttrelh§lLümmelhaftiAkeir, LümmUey. ^

Eülnmclbiek, inr niedrigen Ausdrucke, besichin Niedersach'pn, eine Tonne Bier, die einger Meister bey einigen Handwerkern der„ring zum Besten geben muß, wenn ernen Gesellenjahren nicht so lange in dergewesen ist, als es die Statuten derbestimmen.'

Lümmeln, heißt bey den Färbern, wenn manzu färbende Sache, ehe es zu vollem Sud ^bracht wird, etlichemal)! lüsrer, wodurchFarbe desto bester anfallt.

Lummenarri^e Vogel, s. den ArtikelAuch sehe man Lohme, Th. 80, S.i. Lump, der, rm gemeinen leben im ser« ^lichen Verstände, ein armseliger, sci'"t^Mensch, der alle Leute anbettelt, und eine l>sch- Lebensart führt; und figürlich einsilzrger Mensch, ein Knauser, der nicht das -hat sich satt zu essen. ,.,cht

r. Lump, der, oder Lumpfisch, welchesmit dem vorstehenden verwandt ist, >on»ul ^dem englischen Worte lurnp, ein Klumpe»/^.fyMMt, ist der Nahme des Lz-Uo^larub ^ ^