Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
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Lumpe. Lumpen.

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, I^inn. wovon im Art. Meerhase gchan-. °elt werden wird.

die, s. Lumpen, der.

^>pcil, im gemeinen Leben, als einen Lump,

^ >. verächtlichen armseligen Menschen bchan-, Jemanden lumpen, ^r laßt sich nicht lum,

, sogt man von jemanden, welcher eine eh/^halber vorfallende Ausgabe aus Geih oder^iiuith nicht zu vermeiden sucht.

. Im Oberdeutschen bedeutet Lumper auch»Ellici, Stümper.

^'Pcn, der, stanz. LliiKon, Vrapeau^ keille,Lappen iin verächtlichen Verstände, ein ab-^tragener zerrissener tappen, und oft aus Ver-achtung auch ein jedes Stück Zeuges oder Kleid.

alter abgetragener Lumpen. Mit LumpenPudeln, Das Papier wird aus Lumpen gemacht;

^ gemeinen Leben, aus Haderlumpen.

.. 2m gemeinen Leben wird dieses Wort sehr^usig nur solchen Hauptwörtern zusammen gc-Mt, deren verächtliche nichtswärdig^> Beschast^uheir man ausdrücken will. Eln'LumsA-uhaus,Lumpengeld, ein Lur^penkerl, ein Lum-pendtng, ein Lumpcndüd, die Lumpen-^aare.

» In manchen Gegenden sagt man auch die^Urnpe.

. So geringfügig die Lumpen nun auch man-./Ni scheinen mögen, so sind sie dennoch zu ver-miedenen sehr wichtigen Manufakturen ein un-^'kbchrliches Material. Die Papiermühlen, Kar-ch' und Karton-, oder Pappe-und dergleichenFabriken mehr können ohne Lumpen schlechter-^gö nicht arbeiten. Alles Papier, das heuti-ge ?ageö im Gebrauch ist, wird von abgenutz/"lii leinenen Zeug, oder aus Hadern verfettn'

Skk.